Gespeichert unter: Gedanken, Life, Philosophie, Sehnsucht | Schlagworte: Leben, Sehnsucht
Ich hasse es zu warten..zu warten was passiert
zu warten was passieren wird
wirst du dich jemals bei mir melden?
Warum nicht jetzt, warum nicht gerade jetzt?
In diesem Moment, ja in diesem Moment..
ja weil dieserMoment es ist in dem ich mir es wünschen würde,
nicht morgen in zwei Stunden oder erst Übermorgen.
Genau jetzt!..
Ich weiß ich kann es nicht beeinflussen, sogern ich es auch beeinflussen würde.
Doch ich bin ungeduldig und hasse es zu warten.
Doch was ist wenn du dich meldest?
Was ist dann?
Was werde ich tun, werde ich mich wirklich so sehr darüber freuen können.
Ich weiß es nicht…
War es falsch diesen Schritt zu wagen?
Hätte ich es lieber lassen sollen?
Ich weiß es nicht..
Die Antwort steht wohl in den Sternen, soweit von mir entfernt.
Ich kann sie nicht erreichen, doch vielleicht bald schon.
Gespeichert unter: Gedanken, Life, Philosophie, Sehnsucht | Schlagworte: Leben, Philosophie, Sehnsucht
Ich kann nicht schlafen und lieg hellwach da,
ja einfach nur so da und denk an dich.
Ich habe Angst meine Erinnerungen an dich immer mehr zu vergessen, wenn ich dann einschlafe.
Jedesmal wenn ich morgens aufwache merke ich wie die Erinnerung immer mehr verblassen, doch ich kann nichts daran ändern.
Halte mich an den Erinnerungen fest die noch da sind, sie verblassen immer schneller doch noch sind nicht alle verschwunden..
ich denke an den ersten Blick aus deinen funkelnden Augen als wir uns sahen, die vielen Ereignisse die dort geschahen, an all das und vorallem daran, dass wir uns vielleicht nie mehr begegnen, nie wieder sehen…
Ich habe noch nie auf das Schicksal vertraut, doch diesmal will ich es wagen.
Ich weiß es klingt verrückt und völlig obszön und vielleicht auch naiv.
Doch ich bekomm dich einfach nicht mehr aus meinem Kopf.
Ich kannte dich gar nicht und irgendwie doch…
Nun steht alles in den Händen des Schicksals.
werden wir uns jemals wiederbegegnen, Schicksal?
Gespeichert unter: Depression, Der Winter, Fernweh, Gedanken, Liebe, Life, Menschen, Sehnsucht | Schlagworte: Leben, Schmerz, Tränen
Ich saß vor deiner Türe.
Ich wartete….
Wartete darauf, dass du mir die Türe öffnest.
Der Regen kam, es wurde kalt.
Der Hunger kam, der Durst.
Doch ich regte mich nicht, hoffte weiter auf eine Reaktion von dir.
Nichts geschah.
Die Regentropfen vermischten sich mit meinen Tränen. Tränen voller Schmerz und Trauer.
Ich habe so Angst dich nie wieder spüren zu können, spüren zu dürfen…
Bitte, mach bitte auf…
Ich werde hier nicht weggehen. Ich werde nicht gehen - bis du mir in die Augen siehst.
Ich warte, warte bis du verstehst…
Alles fühlt sich so zerrissen an, kaputt…
Mein Leben ist zerfetzt und wird immer mehr auseinandergerissen.
Du warst immer mein Halt. Ich konnte mich an dir festhalten.
Aber jetzt sitze ich hier alleine, alleine vor deiner Türe.
Vor nicht allzu langer Zeit, saßt du neben mir. Vorbei, vorbei…
Ich weiß genau dass du da bist…
Warum machst du nicht auf?
Ich weiß ich sollte nicht klammern, aber was wenn ich dich nicht festhalte?
Vielleicht gehst du dann ganz….
Schon so viele geliebte Menschen sind gegangen, aus meinem Leben geflüchtet…
So schnell, dass ich es nicht nicht wusste wie mir geschah.
Bitte, nicht auch noch DU

Gespeichert unter: Allgemein, Gedanken, Just 4 fun, Life, Menschen, Philosophie, Provokation, Psychologie, Wissenschaft | Schlagworte: Altruismus, Der Mensch, Hirnforschung, Psychologie, Wissenschaft
Heute habe ich einen Artikel über Migräne gelesen. Darin wurde darüber berichtet, dass das Gehirn während eines Migräneanfalles an Sauerstoffmangel leidet, da die Gehirnzellen anschwellen. Indem man dem Gehirn eine übermäßige Sauerstoffzufuhr verschafft, geht der Anfall schneller vorüber.
Ich muss sagen, Hirnforschung ist ein sehr aufschlussreiches Interessengebiet.
In Folge dieser Wissensextase habe ich einer bestimmten Person davon berichtet und einige sehr informationsreiche Zitate aus dem Artikel in das Gespräch mit einfließen lassen. Jedoch war diese Person, die ich jetzt mal als Schneeball(wegen der Gefühlskälte) bezeichne, so desinteressiert, dass meine Stimmung sofort gedrückt wurde.
Nun begann ich mich mit der Frage zu beschäftigen, warum die Menschen so desinteressiert sind. Vorurteile sind sicherlich ein Baustein davon.
Es wird ihnen wohl an der Neugierde fehlen, die eigentlich beim Menschen ziemlich stark ausgeprägt sein sollte. Sie sind zu verschlossen gegenüber fremden und neuen Themen.
Ob es sich nun um neue Musik handelt, die sie entweder noch nicht kennen oder nicht zu ihrer gewohnten Musikgenre zählt, oder ob es sich um neue Erkenntnisse dreht. Sie wollen nichts davon wissen.
Aber nehmen wir an, es handelt sich um ein Ereignis, von dem sie noch nichts gehört haben. Etwas, das ihre Mitmenschen betrifft. Dann werden die Ohren gespitzt. Doch dann muss es sich um negativen Klatsch und Tratsch handeln, oder auch wenn der jeweiligen Person etwas Positives geschehen ist (beispielsweise ein neues Auto, ein Lottogewinn) was der Mensch selbst gerne haben würde.
Dies geschieht jedoch nur aus Neid. Man schaut was der andere besitzt und beginnt sich mit ihm zu vergleichen. Hat der Nachbar seine Hauswand gestrichen, so beginnt man seine eigene Hauswand genauer zu betrachten, was man unter anderen Umständen vielleicht nie getan hätte. Der Nachbar hat etwas, was „ICH“ nicht habe, also brauche „ICH“ das auch. Dies ist der Gedankengang, der oft aber unbewusst bleibt.
Diese Thesen sind am besten an meiner netten Lieblings-Person, dem Schneeball aufzuzeigen. Schneeball liest am liebsten Starzeitschriften und schaut sich Paparazzi-Bilder an. Oberflächlich. Denn er wird sich sicher nicht mit den Persönlichkeiten der Sternchen beschäftigen. Sondern das Image - die Klamotten und Frisuren stehen im Vordergrund. Auch Skandale sind Interessant. Ob nun Drogen oder Sex, ganz egal. Und wieder vergleicht sich der Schneeball mit dem Skandalstar. So wird meine These bestätigt.
Daraufhin habe ich noch einen Artikel über Altruismus bei Schimpansen entdeckt. Man hat herausgefunden, dass Schimpansen auch altruistisch veranlagt sind. Somit bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass das männliche Geschlecht nicht vom Schimpansen abstammen kann und in keinster Weise mit diesem auch nur im Entferntesten verwandt sein kann.
Interessanter Denkansatz. Sollte vielleicht weiter verfolgt werden…
Ich weiß eigentlich sollte ich darüber nicht schreiben, denn dies is bestimmt der Millionste Artikel darüber..
eigentlich ist es total einfallslos…ich weiß
doch es ist das wonach jeder sucht
wonach jeder sein Leben letztendlich ausrichtet
wonach jeder strebt
eben das Ziel jedes Menschen
Was bedeutet eigentlich Glück?
Ich denke es bedeutet sich frei zu fühlen, Sorgen zu vergessen, ein Lachen, Freude zu haben, die erfüllung von Wünschen und Träumen…all das und irgendwie ist es hiermit doch nicht beschrieben.Ich glaube um Glückzu beschreiben und zu fassen gibt es für mich keine Wote, sondern nur der Moment des Glückes, nur der eine Moment der zählt.
Doch Glück ist so vergänglich, so zerbrechlich;
auch wenn man es versucht- festhalten kann man es nicht, du kannst kaum hinsehen schon wurde es von einem Windstoß von dir weggezerrt.
Glückkannst du genausowenig erzwingen, auch wenn du es dir noch so sehr wünscht, es wird seinen Weg alleine finden.
Deshalb: Halte das Glück nicht fest, versuche nicht es zu erzwingen; sondern genieße jeden Moment an dem das Glück bei dir ist undsei nicht darum besorgt ob es dir zuflirgt oder wie lange das Glück bei dir sein wird, sonst kannst du den Moment des Glückes überhaupt nicht spüren.
Gespeichert unter: Allgemein, Depression, Der Winter, Fernweh, Gedanken, Just 4 fun, Liebe, Life, Philosophie, Sehnsucht | Schlagworte: Zeit
Er liegt am Straßenrand. Alleine. Zwischen Dreck und Matsch.
Jeder läuft daran vorbei, doch Beachtung schenkt ihm keiner.
Es ist der einsame Schuh, ohne Besitzer. Keiner der ihn trägt und pflegt.
Er hat kein Dach über dem Schnürsenkel.
Es beginnt zu regnen - doch keiner passt auf, dass er nicht nass wird.
Es beginnt zu donnern, zu blitzen - alle stürmen nach Hause, hetzen so schnell sie können ins Warme. Aber der Schuh bleibt dort, wo er ist.
Früher einmal, erinnert sich der Schuh zurück, da stand er noch in einem schönen, prachtvollen Schaufenster. Ohne Nässe, ohne Kälte. Die Menschen liefen vorbei und blieben stehen um IHN zu bewundern. Das war noch ein Gefühl gewesen!
Königlich kann ich euch sagen.
Doch nun ist sein edles Leder verkratzt, hat hier und da ein paar Risse - Zeugen der Zeit.
Man fragt sich wie der Schuh dort hingekommen ist?
Wer hat ihn dort hinterlassen? Mit Absicht? Etwa ausgesetzt? Verstoßen?
Man weiß es nicht…
Er wartet auf seine andere Hälfte. Ein Schuh ohne einen weiteren ist kein Paar-Schuhe. Ein einzelner Schuh ist unnütz. Zu nichts zu gebrauchen.
Niemand will einen einzelnen Schuh.
Der Schuh wartet weiter und hofft auf Vervollständigung - auf Perfektion.
Er hat es satt alleine zu sein.
Der Schuh wartet, wartet im Frühling
wartet im Herbst
wartet im Winter
und wartet den ganzen Sommer durch…

Gespeichert unter: Depression, Der Winter, Fernweh, Gedanken, Kultur, Liebe, Life, Philosophie, Sehnsucht | Schlagworte: gedicht
Das Leben
wäre
vielleicht einfacher
wenn ich dich
gar nicht getroffen hätte
Weniger Trauer
jedes Mal
wenn wir uns trennen müssen
weniger Angst
vor der nächsten
und übernächsten Trennung
Und auch nicht soviel
von dieser machtlosen Sehnsucht
wenn du nicht da bist
die nur das Unmögliche will
und das sofort
im nächsten Augenblick
und die dann
weil es nicht sein kann
betroffen ist
und schwer atmet
Das Leben wäre vielleicht einfacher wenn ich dich nicht getroffen hätte Es wäre nur nicht mein Leben
(Erich Fried)