Gespeichert unter: Depression, Der Winter, Fernweh, Gedanken, Liebe, Life, Menschen, Sehnsucht | Schlagworte: Leben, Schmerz, Tränen
Ich saß vor deiner Türe.
Ich wartete….
Wartete darauf, dass du mir die Türe öffnest.
Der Regen kam, es wurde kalt.
Der Hunger kam, der Durst.
Doch ich regte mich nicht, hoffte weiter auf eine Reaktion von dir.
Nichts geschah.
Die Regentropfen vermischten sich mit meinen Tränen. Tränen voller Schmerz und Trauer.
Ich habe so Angst dich nie wieder spüren zu können, spüren zu dürfen…
Bitte, mach bitte auf…
Ich werde hier nicht weggehen. Ich werde nicht gehen - bis du mir in die Augen siehst.
Ich warte, warte bis du verstehst…
Alles fühlt sich so zerrissen an, kaputt…
Mein Leben ist zerfetzt und wird immer mehr auseinandergerissen.
Du warst immer mein Halt. Ich konnte mich an dir festhalten.
Aber jetzt sitze ich hier alleine, alleine vor deiner Türe.
Vor nicht allzu langer Zeit, saßt du neben mir. Vorbei, vorbei…
Ich weiß genau dass du da bist…
Warum machst du nicht auf?
Ich weiß ich sollte nicht klammern, aber was wenn ich dich nicht festhalte?
Vielleicht gehst du dann ganz….
Schon so viele geliebte Menschen sind gegangen, aus meinem Leben geflüchtet…
So schnell, dass ich es nicht nicht wusste wie mir geschah.
Bitte, nicht auch noch DU

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