Torn
Ich fühle mich hin- und hergerissen, weiß nicht was ich tun soll und schon garnicht was davon richtig ist oder es zumindest scheint zu sein
ich frage mich oft was es mir so schwer macht Entscheidungen zu treffen und nicht zwischendrin einfach stehen zu bleiben wie ich es gewohnt bin zu tun.ich habe das Gefühl, dass jedem Anderen um mich herum sofort klar ist was richtig für ihn selbst ist.
doch plötzlich stehe ich da doch nicht mehr ganz so alleine da-Du warst es der immer zu mir sagte, dass dein Leben so perfekt sei und, dass du nicht eine Entscheidung die du getroffen hattest bereust,..
Du bist dir da auch überhaupt nicht mehr sicher,willst alles hinwerfen was dir in deinem Leben einen Sinn gegeben hat,…nochmal ganz von vorne anfangen und dich in eine völlig andere Richtung bewegen,…
Dein Erfolg auf den du sonst immer so Stolz warst siehst du nicht mehr als Erfolg an.
Du schockst mich,…
Ich fühle mich jetzt noch unsicherer, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen;
wenn nicht mal du trotz völliger Überzeugung in der Lage bist die richtige Entscheidung zu treffen…wie soll ich es dann sein?? vielleicht seh ich das Ganze aber auch zu kritisch und mache mir vielleicht zu viele Gedanken darüber, wenn es darum geht sich für etwas zu entscheiden,…
Ständig höre ich oder meine ich zu hören, dass es im Prinzip ja egal ist was ich tue, es wird schon okay sein.
Aber schon okay ist nicht das was ich will,…
Sehe ich das Leben aus einer total anderen Sichtweise als die Meisten??
Oder ist es Ihnen verdammt Gleichgültig, wenn ich sie um Rat frage??
Ist die Welt voll von Egoisten??

Vergossene Tränen
Ich weine.
Ich weine nicht weil ich wütend bin.
Ich weine nicht weil ich traurig bin.
Ich weine, weil ich weinen will…
Es ist schön, auch mal Zeit für sich selbst zu haben.
Ich liege einfach nur da. Denke nach. Über alles mögliche.
Die Musik, die im Hintergrund läuft blende ich fast ganz aus, und doch beeinflusst sie meine Stimmungslage.
Ich denke an dich. Du bist so weit weg. Schon wieder. Rennst du davon?
Die Gedanken an dich werden weniger. Den Klang deiner Stimme habe ich schon fast vergessen.
Darüber sollte ich mich freuen. Eigentlich ist es gut. Aber ich kann nicht.
Eigentlich ist mir schon fast alles egal geworden. Ich lebe in den Tag hinein, mache nichts oder genieße die Sonnenstrahlen.
Am liebsten hätte ich alle um mich herum, den einen, den anderen und alle anderen auch noch. Du weißt nichts davon, sie wissen nichts davon. Keiner weiß davon. Besonders der eine darf nichts davon erfahren. Der andere würde es verstehen.
So viele Gedanken fluten meinen Kopf.
Und ich weine, auch wenn der Tag, wunderschön ist.



